Antwort zum Kommentar von Ralf Gebert

Von Georg Renz .

Hallöle zurück!

Ersteinmal muss ich Dir, Ralf, in einem Punkt stark wiedersprechen. Es ist kein krasser, NEIN, sogar kein Wiederspruch, wenn ich total gegen Gamebuster bin, aber auch Cheats einsetze. Denn Gamebuster verändern am geladenen Code eines Spieles bestimmte Zeichenfolgen, und manipulieren so das Spiel. Dies wollen die Programmierer ganz sicher nicht. Aber eingebaute Cheats stammen ja von den Programmierern. Auch denke ich, dass keiner von euch, einen Gamebuster erst einsetzt, wenn er das Spiel schon durchgespielt hat. Doch ich setzte Cheats erst ein, wenn ich auf normale Weiße alles aus dem Spiel herausgekitzelt habe. Wenn ein Spiel einen langsam steigenden Schwierigkeitsgrad hat, und jedes Level durchzuschaffen ist, kann man wirklich von guten Programmierern reden. Mir persönlich gefällt es jedoch auch, wenn ein Game sehr hohe Anforderungen an den Spieler stellt. Für mich ist es sogar nocheinmal ein Anschub, wenn ich absolut keine Chance mehr sehe ein Level zu beweltigen. Ich setzte mich dann immer öfter und noch länger vor mein N64, und zocke genau dieses Level. Egal wie lange es dauert. Wenn ich da nun einen Gamebuster einsetzten würde, wäre dieser kleine oder große Nervenkitzel weg. Und dies fände ich ziemlich Schade. Auch bin ich nicht der Meinung, dass jeder Spielehersteller alle Cheats in die Anleitung schreiben sollte. Was würde denn dann mit den ganzen Spielemagazinen passieren? Viele werden ja nur wegen den Cheats gekauft. Außerdem ist es doch schön wenn man sich mit anderen Spieler über die neusten Tricks & Tips etc. unterhalten kann. Oder gefällt es Dir nicht, wenn Du als erster einen Cheat herausgefunden hast, und diesen dann Deinen Kumpels weitergibst?

Aber auf einen Punkt bist Du in deiner Antwort nicht eingegangen. Was denkst du über die Aktualität der Gamebuster? Mich würde brennend interessieren was Du darüber denkst.

Auf gutes GAMEN,
mit oder ohne Gamebuster!

Georg

Magazin64@aol.com