Leserbrief zum Thema des Monats März

Von Andrea Droste.

Hallo

Ich denke Schwierigkeitsgrade sind relativ. Wo mir in einem Rollenspiel kein Rätsel zu schwer sein kann, sind für mich meist einfache Jump'n Runs schon zu schwer.
Ich denke es kommt ganz individuell auf die Fähigkeiten einzelner Spieler drauf an und von daher finde ich es am besten, wenn es von vornerein mehrere Schwierigkeitsgrade einzustellen gibt. Am besten ist es noch, wenn z.B Sonderlevel freigespielt werden koennen, bei ansteigenden Schwierigkeitsstufen. Da ist der Anfangsfrust nicht so hoch, wenn das Spiel neu ist und es macht auch noch spass, wenn man besser wird. Das sollte eigendlich für Spiele in allen bereichen machbar sein.
Ich denke es ist nicht möglich ein Spiel zu entwerfen, dass allen gerecht wird, aber solange es fair bleibt, auch wenn man manche Stellen im Spiel ein paar mal machen muss, ist es ok. Richtig schlimm ist es nur, wenn der Schwierigkeitsgrad so hoch wird, dass man nur noch nach Stunden oder mit viel Glueck weiterkommt, darunter leidet dann der ganze Spielspass, auch wenn das Spiel noch so gut ist.

Also dann,
ich hoffe das dieses Jahr noch viele gute Spiele erscheinen,
"gut Spiel" Andrea

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