Manga zu Professor Layton und seine lustigen Fälle (1) (20.04.2011)
In unserem Manga und Buch Special, haben wir mittlerweile schon einige Titel vorstellen können. Zu verdanken haben wir das in letzter Zeit
vor allem der Firma Tokyopop. Hier ganz speziell, wenn es um das Thema Zelda geht. Denn unter ihrem Dach sind mittlerweile einige Ausgaben zu entsprechenden Spielen erschienen. Unterhaltsam und nicht nur für Fans ein Blick wert. Scheinbar sind diese Produkte recht erfolgreich. Denn aus dem gleichen Haus kommt nun ein weiteres Exemplar, das sich dem spielerischen Thema widmet. Allerdings abseits vom Zelda Thema, dreht es sich dieses Mal um Professor Layton. Seit dem ersten Teil auf dem DS, für viele Gamer kein Unbekannter mehr. Nun gibt es den Rätselgott also auch in Buchform, und hier speziell als Manga. Dabei ist die Machart genau wie bei den Zelda Titeln. Künstlerisch verantwortlich hier ist Naoki Sakura. Im Gegensatz zu Akira Himekawa bei den Zelda Teilen, geht man hier aber einen anderen Weg. Der Inhalt selber hat gar nicht so viel mit den Spielen zu tun, auch wenn typische Rätsel auch hier eine Rolle spielen. Denn innerhalb der einzelnen Kapitel gibt es hier viele kleine Rätsel, die auch direkt so gekennzeichnet sind. Zunächst durchaus stimmig. Aber man merkt schon beim ersten Durchblättern, dass hier mehr Wert auf typisch japanische Übertreibung gelegt wurde. Sprich die Charaktere sind alle durchaus etwas verfremdet dargestellt. Auch liegt der Fokus sehr oft auf überspitzem Humor, der nicht jedem gefallen wird. Anders als bei den Zelda Ausgaben, ist der Bezug zu den Spielinhalten und Charakteren ein anderer. Qualitativ an sich vollkommen in Ordnung, kommt auch dieser Manga in dabei gewohntem schwarz/weiß daher und liest sich natürlich wieder genau anders herum, als man das in unseren Breiten gewohnt ist. Recht günstig im Preis ist auch diese Ausgabe auf 147 Seiten für Sammler im Allgemeinen eine lohnenswerte Sache. Denn auch hier ist der zweite Teil im Juni schon angekündigt. Wer aber speziell eine Ergänzung zu den Spielen und dem Film sucht, wird hier definitiv nur bedingt fündig.
Weitere kommende Mangas zur Professor Layton Serie:
Professor Layton und seine lustigen Fälle (2)
ISBN: 978-3842000629
Erhältlich über folgenden Link:
Weitere Infos unter
www.tokyopop.de

Manga zu Zelda: The Minish Cap (05.01.2011)
Als die Serie anfing, konnte man nur erahnen, ob das Ganze ein Erfolg wird oder nicht. Mittlerweile kann man schon ein ordentliches Stück seines Regals daheim mit den Mangas zu den Zelda
Spielen füllen. Aber noch viel wichtiger dürfte der Erfolg sein, den die kleinen knuffigen Mangas mittlerweile haben. Schön für uns Fans, die sich diesen auch kostengünstigen Zeitvertreib gefallen lassen.
Seit dem Sommer 2009 dürfen sich Sammler und Zelda Fans gleichermaßen über eine seltene, aber gelungene Reihe freuen. Von Tokyopop kommen nach und nach mehrere dieser Zelda Mangas auf den deutschen Markt. Nach dem Start mit den N64 Zelda Spielen, samt den GBC Ausgaben, wartet nun der GBA Vertreter darauf gelesen und verschlungen werden.
Verantwortlich für die Mangas ist mit Akira Himekawa kein Unbekannter in der Szene, so das Cracks der Szene wissen, was sie hier erwartet.
Für Unbedarfte, die mit Mangas eher weniger am Hut haben, ist dennoch ein Blick über den Tellerrand recht spannend. Allein schon die
hierzulande ungewohnte Leseweise von rechts nach links. In schwarz/weiß gehalten, dreht es sich storytechnisch natürlich um die Geschichte des Spiels. Wie das Spiel, so erzählt auch der Manga die Geschichte des Helden Link.
Um Prinzessin Zelda zu retten, die von Vaati in eine Steinstatue verwandelt wurde, schrumpft Link sich winzig klein. Nur so kann er das Volk der Minish finden, das weiß, wie man Zelda helfen kann ...
Erneut recht lebendig erzählt, kommt der Manga zwar ohne die ganz große Detailverliebtheit aus, Leser die das Spiel kennen, werden auf den 187 Seiten wieder recht schnell warm mit dem Inhalt. Man fühlt sich hier und da schon in alte Zeiten zurück versetzt und die eine oder andere spielerische Erinnerung kommt ans Tageslicht. :-) Alles in allem
mal etwas anderes und mit einem kleinen Preis eben durchaus etwas, das man sammeln kann. Denn auch das ist noch lange nicht die letzte Ausgabe.
Weitere kommende Mangas zur Zelda Serie:
The Legend of Zelda – Four Swords
The Legend of Zelda – Triforce of the Gods
The Legend of Zelda – Phantom Hourglass
ISBN: 978-3867199810
Erhältlich über folgenden Link:
Weitere Infos unter
www.tokyopop.de

Manga zu Zelda: Oracle of Ages/Seasons(22.09.2010)
Das waren noch Zeiten. Die beiden Zelda Games Oracle of Ages und Seasons. Vielleicht bis heute die intensivsten und besten Zelda Games für einen Handhelden. Im Rahmen der Mange Serie, kann man diese
nun einmal mehr erleben und in alten Erinnerungen schwelgen.
Seit dem Sommer letzten Jahres dürfen sich Sammler und Zelda Fans gleichermaßen über eine seltene, aber gelungene Reihe freuen. Von Tokyopop kommen nach und nach mehrere dieser Zelda Mangas auf den deutschen Markt. Nach dem Start mit den N64 Zelda Spielen warten nun die GBC Teile darauf gelesen und verschlungen werden.
Stellvertretend stellen wir euch kurz die Oracle of Ages Version vor. Verantwortlich für die Mangas ist mit Akira Himekawa kein Unbekannter in der Szene, so das Cracks der Szene wissen, was sie hier erwartet.
Für Unbedarfte, die mit Mangas eher weniger am Hut haben, ist dennoch ein Blick über den Tellerrand recht spannend. Allein schon die
hierzulande ungewohnte Leseweise von rechts nach links. In schwarz/weiß gehalten, dreht es sich storytechnisch natürlich um die Geschichte des Spiels. Wie das Spiel, so erzählt auch der Manga die Geschichte des Helden Link.
Die finsteren Twinrova wollen die Region Labrynna dazu missbrauchen, den Meister des Bösen in die Welt von Hyrule zu rufen. Natürlich stellt Link sich ihnen mutig entgegen. Um ihre Pläne zu vereiteln, muss er in diesem Abenteuer sogar in seine eigene Vergangenheit reisen...
Erneut recht lebendig erzählt, kommt der Manga zwar ohne große Detailverliebtheit aus, Leser die das Spiel kennen, werden auch hier wieder recht schnell warm mit dem Inhalt. Man fühlt sich hier und da schon in alte Zeiten zurück versetzt und die eine oder andere spielerische Erinnerung kommt ans Tageslicht. :-) Alles in allem
mal etwas anderes und mit einem kleinen Preis durchaus etwas, das man sammeln kann.
Denn die Liste der noch bevorstehenden Neuerscheinungen, ist genau das Richtige für alle Zelda Sammler.
Weitere Mangas zur Zelda Serie:
The Legend of Zelda – Four Swords
The Legend of Zelda – Triforce of the Gods
The Legend of Zelda – The Minish Cap und
The Legend of Zelda – Phantom Hourglass
ISBN: 978-3867198066
Erhältlich über folgenden Link:
Weitere Infos unter
www.tokyopop.de

Manga zu Zelda: Majoras Mask(10.12.2009)
Seit dem Sommer diesen Jahres dürfen sich Sammler und Zelda Fans gleichermaßen über eine seltene, aber gelungene Reihe freuen. Von Tokyopop kommen nach und nach mehrere dieser Zelda Mangas auf den deutschen Markt. Nach dem Start mit Ocarina of Time, darf nun natürlich mit Majoras Mask der nächste Teil gelesen und verschlungen werden. Seit Ende der 90er gibt es diese Serie in Japan und kommt nun auch nach Deutschland. Verantwortlich für die Mangas ist mit Akira Himekawa kein Unbekannter in der Szene, so das Cracks der Szene wissen, was sie hier erwartet. Für Unbedarfte, die mit Mangas eher weniger am Hut haben, ist dennoch ein Blick über den Tellerrand recht spannend. Allein schon die
hierzulande ungewohnte Leseweise von rechts nach links. In schwarz/weiß gehalten, dreht es sich storytechnisch natürlich um die Geschichte des Spiels. Wie das Spiel, so erzählt auch der Manga die Geschichte des Helden Link. Eine geheimnisvolle Maske, die in die Hände des Horror Kid gelangt, bringt neues Unheil über die Welt von Hyrule. Die Macht von Majora, die in der Maske gefangen gehalten wird, scheint die Kraft zu besitzen, sogar den Mond auf Unruh-Stadt herabstürzen zu lassen. Der junge Held Link stolpert auf seiner Suche nach Prinzessin Zelda mitten hinein ins Zentrum der Gefahr.
Erneut recht lebendig erzählt, kommt der Manga zwar ohne große Detailverliebtheit aus, Leser die das Spiel kennen, werden dennoch recht schnell warm mit dem Inhalt. Man fühlt sich hier und da schon in alte Zeiten zurück versetzt und die eine oder andere spielerische Erinnerung kommt ans Tageslicht. :-) Alles in allem
mal etwas anderes und mit einem kleinen Preis durchaus etwas, das man sammeln kann. Denn wie schon beim ersten Teil geschrieben, warten noch einige Teile auf die Zelda Fans.
Weitere Mangas zur Zelda Serie:
The Legend of Zelda – Oracle of Seasons
The Legend of Zelda – Oracle of Ages
The Legend of Zelda – Four Swords
The Legend of Zelda – Triforce of the Gods
The Legend of Zelda – The Minish Cap und
The Legend of Zelda – Phantom Hourglass
ISBN: 978-3-86719-712-0
Erhältlich über folgenden Link:
Weitere Infos unter
www.tokyopop.de

Manga zu Zelda: Ocarina of Time(15.08.2009)
Auch im Sommer 2009 spielt das Thema Zelda eine Rolle. In diesem Fall allerdings nicht unbedingt spielerisch, sondern in Buchform. Genauer gesagt in Manga Form und der Aufgalopp zu einer
ganzen Reihe von Zelda Mangas hat begonnen. Seit Ende der 90er gibt es diese Serie in Japan und kommt nun auch nach Deutschland. Verantwortlich für die Mangas ist mit Akira Himekawa kein Unbekannter
in der Szene, so das Cracks der Szene wissen, was sie hier erwartet. Für Unbedarfte, die mit Mangas eher weniger am Hut haben, ist dennoch ein Blick über den Tellerrand recht spannend. Allein schon die
hierzulande ungewohnte Leseweise von rechts nach links. In schwarz/weiß gehalten, dreht es sich storytechnisch natürlich um die Geschichte des Spiels. Wie das Spiel, so erzählt auch der Manga die Geschichte des jungen Helden Link, der dazu ausersehen ist, das Fantasy-Königreich Hyrule vor dem Untergang zu bewahren. Mit Hilfe von Prinzessin Zelda muss er verhindern, dass die Fragmente des Triforce, eines magischen Gegenstands, der große Macht verleiht, in die Hände des finsteren Ganon fallen. Und so nimmt Link die Leser mit auf eine abenteuerliche Reise.
Recht lebendig erzählt, kommt der Manga zwar ohne große Detailverliebtheit aus, Leser die das Spiel kennen, werden dennoch recht schnell warm mit dem Inhalt. Und wie immer, wenn man etwas still für sich liest, bekommen die oder der Held auch eine Stimme verpaßt. ;-)Alles in allem
mal etwas anderes und mit einem kleinen Preis durchaus etwas, das man sammeln kann. Denn immerhin ist das nur der erste von weiteren Zelda Mangas.
Weitere Mangas zur Zelda Serie:
The Legend of Zelda – Majora’s Mask
The Legend of Zelda – Oracle of Seasons
The Legend of Zelda – Oracle of Ages
The Legend of Zelda – Four Swords
The Legend of Zelda – Triforce of the Gods
The Legend of Zelda – The Minish Cap und
The Legend of Zelda – Phantom Hourglass
ISBN: 978-3-86719-712-0
Erhältlich über folgenden Link:
Weitere Infos unter
www.tokyopop.de

Aktuell wenden wir uns erneut dem geschriebenen Wort zu, das abseits des Spielens, häufig auf die für uns interessante Materie der Spielkonsolen eingeht. Auch darüber hinaus gibt es noch einige weitere interessante Fakten zu berichten, wie Guido Sieverling, Autor der Bücher „Die grosse Zocker-Fibel – Spielkonsolen, Telespiele, Tabletops, Handhelds“ und „Spiel, Spass…und Arbeit – Computer, Telespiele, Konsolen, Handhelds, Tabletops, Taschenrechner“ zu berichten weiß. Demnach ließen wir es uns nicht nehmen, Sieverlings Werke genauer unter die Lupe zu nehmen und Euch an dieser Stelle vorzustellen.
„Die grosse Zocker-Fibel – Spielkonsolen, Telespiele, Tabletops, Handhelds“
100 Seiten umfasst die handlich proportionierte Fibel, die besonderen Wert auf das so genannte „Home-Entertainment“ legt, anders ausgedrückt auf elektronische Systeme, die zum Spielen – ähnlich aktuellen TV-basierenden Gerätschaften - geeignet sind. Auf 80 Geräte beschränkt sich Sieverling, wobei er diesen in Wort und Bild Geltung verleiht. Mit dem „Atari Pong“ ist das erste Produkt aus der „Home-Entertainment“-Sparte im Jahr 1975 angesiedelt, 79 weitere Produkte reichen bis in die Gegenwart, wobei das Überblickswerk keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit hat. Zu umfangreich wäre eine derartige Aufzählung, auf 100 Seiten könnte man es nicht in ausreichender Weise darlegen. Insbesondere in Hinblick auf die zahlreichen Zusatzinformationen, die zu jedem Gerät aufgeführt werden. Habt Ihr beispielsweise schon einmal etwas vom Yeno – Super Cassette Vision“ gehört? Produziert ab dem Jahr 1984 konnte man hier bereits Module – teils mit batterieinternem Speicher – abspielen, zwei Joysticks sorgten für angemessene Steuerungsmöglichkeiten. Auch mit technischen Daten spart Sieverling in seinem Überblickswert nicht: verwendete Prozessortypen, RAM-Speicher, Bildschirm-Daten, Peripheriegeräte, Abmessungen, selbst zusätzliche Bemerkungen finden sich in ausführlichen Tabellen. Zwar ist die Qualität einiger verwendeter Produktabbildungen äußerst dürftig, da sehr grob aufgelöst, dennoch bekommt man mit vorliegendem Buch einen gelungenen Überblick einer Vielzahl seit 1975 erschienener Unterhaltungselektronik. Im Folgenden listen wir alle Herstellerfirmen auf, zu welchen Ihr Gerätebeschreibungen samt Bildern erhaltet. Wühlt Ihr gerne in der Vergangenheit und erfahrt, was sich in den letzten Jahrzehnten alles getan hat, könnt Ihr getrost zugreifen.
Herstellerfirmen, die in „Die grosse Zocker-Fibel – Spielkonsolen, Telespiele, Tabletops, Handhelds“ besprochen werden:
- Akor
- Amstrad
- APF Electronics Inc.
- Atari
- Bally
- Bambino
- Bandai Electronics
- Bentley
- Casio
- Coleco
- Commodore
- Computer Video Game
- Conic
- DigiCom
- Ending-Man
- Epoch
- Euro Play
- Fairchild
- Gama Tronic
- Gamepark Holdings
- Hanimex
- Hartung
- H.G.S. Elektronic
- Interton
- Magnavox
- Mattel Electronics
- MB Electronics
- Microsoft
- Nintendo
- Philips
- Poppy
- Radica
- RCA
- Roberts
- Schmid
- SEB Loisirs
- Sega
- Sony
- Tiger Electronics
- Tomy
- Tsukuda
- Unimex
- Universum
- Watara
- Yeno
ISBN: 978-3-8370-0516-5
Erhältlich über folgenden Link:
Link zum Buch
„Lexikon der Computer- und Videospielmacher“(17.02.2009)
Winnie Forster ist bereits mit einigen Publikationen ins Licht der Video- und Computerspieler gerückt. Mit seinen „Gameplay“-Veröffentlichung über „Joysticks“ sowie „Spielkonsolen und Heimcomputer“ konnte sich Forster eine gewisse Reputation aneignen. Das nun zwischenzeitlich dritte Buch, das „Lexikon der Computer- und Videospielmacher“ ist das bislang gewaltigste in Sachen Umfang. Auf über 400 Seiten werden dem geneigten Leser alle wissenswerten Fakten präsentiert, die man über die Spielemacher benötigt. Ob einzelne Personen, ganze Teams oder Unternehmen – das „Gameplan“-Buch spart keine Information aus. Plattformübergreifend beschäftigt sich das faktenreiche Werk mit Namen aus der Branche, gibt Überblicke über Firmenchronologien und zeigt, welche Firmen zwischenzeitlich von der Bildfläche der Branche verschwunden sind.
Das Zahlensammelsurium, mit dem das Buch jongliert, klingt fantastisch: „1.500 Einträge, über 200 Biografien und 1.300 Firmenporträts […] mehr als 4.500 Computer-, Video- und Automatenspiele[…]“ – versammelt in einem Buch, das von der Textfülle her ein richtiger Schmöker geworden ist. Ergänzt durch über 100 Fotos und Abbildungen ist das auf griffigem Papier gedruckte Werk ein tolles Geschenk für jedermann, der nicht nur die Spiele selbst erfahren möchte, sondern auch einen Blick hinter die Kulissen werfen will. Mit 27,80 Euro zwar nicht ganz billig, ist das Werk aber definitiv jeden Cent wert.
ISBN: 978-3-00-021584-1
Erhältlich über folgenden Link:

„Spiel, Spass…und Arbeit – Computer, Telespiele, Konsolen, Handhelds, Tabletops, Taschenrechner“
Obwohl Guido Sieverling hier einige Überschneidungspunkte mit zuvor vorgestelltem „Die grosse Zocker-Fibel – Spielkonsolen, Telespiele, Tabletops, Handhelds“ aufweist, ist sein Erstlingswerk umfassender, wobei sich dieses nicht nur auf Spielekonsolen bezieht, sondern auch rare und bislang unbekannte Rechner vom Schlage eines „Zuse – Z1“ bespricht. Dieser wurde beispielsweise in den Jahren 1936-1938 gebaut und speziell für wissenschaftliche Rechenoperationen entwickelt. Neben allerlei Computern werden reihenweise Telespiele, Tabletops, aber auch Handhelds, Konsolen und gar Taschenrechner angesprochen – und ähnlich wie in unserer ersten Vorstellung im faktischen Bereich auf Herz und Nieren offen gelegt. Was es nicht alles für merkwürdige Elektronik gab – Dinge, von denen man bislang noch nicht einmal ansatzweise etwas gehört hat, wie zum Beispiel das „Sonesta – Hide-Away TV Game“ oder von „Lindy“ den „Frogger“-Spielautomaten in handlicher Bauweise. Auf Grund der Tatsache, dass ein 252 Seiten starkes Werk nicht alle erdenklichen Elektronik-Gerätschaften in Wort und Bild aufführen kann, entschloss sich Sieverling auf über 50 Seiten weit über 9100 Geräte in einem tabellarischen Überblick darzustellen und bündige Zusatzinformationen, wie das Erscheinungsjahr, sowie um welche Produktkategorie es sich bei vorliegenden Geräten handelt, aufzuführen. Hinsichtlich eines allumfassenden Nachschlagewerks macht Ihr mit „Spiel, Spass…und Arbeit – Computer, Telespiele, Konsolen, Handhelds, Tabletops, Taschenrechner“ mit Sicherheit nicht viel falsch – Raum zum Schmökern, garniert mit vielen, wenn auch häufig schlecht aufgelösten Bildern, lässt Euch das Werk in Hülle und Fülle.
ISBN: 978-3-8334-9233-4
Erhältlich über folgenden Link:
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kilian.pfeiffer@mag64.de (17.02.2009)