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3DS - Metroid: Samus Returns
 
 
Metroid: Samus Returns - 3DS
Matthias Engert (08.11.2017)

SYSTEM: 3DS
ENTWICKLER: M.Steam/Nintendo
GENRE: Action
SPIELER: 1 Spieler
HANDBUCH: Deutsch
STREETPASS: Nein
1MODUL MP: Nein
SCHWIERIGKEIT: 3-9
SECRETS: Ja
SPRACHHÜRDE: Keine
MIKRO SUPPORT: Nein
ALTERSFREIGABE: USK12
TERMIN: Erhältlich
VIRTUAL SURROUND: Ja
PREIS: ca.35 Euro
SD-Card NUTZUNG: Nein
CHEATS / TIPPS: Nein
ONLINE/SPOTPASS: Nein/Nein

   
Einleitung....

Manchmal fragt man sich ja schon, warum Nintendo überhaupt noch neue Spiele entwickelt. ;-) Zugegeben diese Frage ist natürlich sehr provokant und natürlich auch nicht wirklich ernst gemeint. Aber was die Mannen aus Kyoto mit "alten" Dingen an Geld verdienen, davon träumen andere Firmen mit ihren teuren Neuentwicklungen. Denn egal ob das nun Hardware in Form der Minis ist, oder eben ein schier endloser Fundus an alten Games, die man neu auflegen kann. Selbst Generationen nach uns werden wohl noch solche Zeilen verfassen können. ;-) Aktuell ist die Retro Welle immer noch total angesagt, so dass speziell Games mit einer Historie fast schon zum Selbstläufer werden. Bestes Beispiel aktuell ist dabei Metroid: Samus Returns. Auf den ersten Blick ein Topmodernes Spiel, das man durchaus für eine Neuentwicklung halten kann. Mag das technisch natürlich so sein, dürften die GameBoy Veteranen der ersten Jahre ein großes "Aber Hallo" in die Runde rufen. Denn Grundlage der 2017er Ausgabe ist das Original von Metroid II auf dem GameBoy aus dem Jahre 1992. Und dass sowas auch heute noch ungemein ziehen kann, sieht man nicht nur daran, dass genau dieser Titel auf der letzten gamescom zum Best Mobile Game gekürt wurde. Aber bevor wir hier in Diskussionen verfallen, warum man noch neue Spieler entwickeln soll, widmen wir uns natürlich dem aktuellen Ableger aus dem Samus Aran Universum. Denn verdient hat er es allemal. ;-)

Menus und die Story....

Wie so oft, lässt auch hier Nintendo durchaus mal eine andere Softwareschmiede an seine Serien. Im Falle von Samus Returns dürfte sich dieses Mal die spanische Firma Mercury Steam versuchen, die mit Castlevania seinerzeit auf sich aufmerksam gemacht haben. Mit der Hilfe Nintendos zeigen sie durchaus, dass sie mit der Hardware umzugehen wissen. Wie nicht anders gewohnt, bringt natürlich auch Samus Returns deutsche Texte mit, während auf Sprachausgabe wieder verzichtet wird. Sicherlich ein Highlight des Spiels ist der 3D-Effekt, der so in einem Side-Scroller durchaus Seltenheitswert hat und sehr edel daherkommt. Für einen Spieler gemacht, verzichtet man bei der Neuauflage auf jede Möglichkeit der Kontaktaufnahme. Hier ist wirklich der Einzelkämpfer gefordert. Und wie sich zeigen sollte darf man diese Feststellung durchaus wörtlich nehmen. ;-) Dafür unterstützt man mit dem Spiel das amiibo Feature, so dass die bereits verfügbaren Samus Figuren, aber auch 2 neue genutzt werden können. Zwar nur als Lese-Funktion, schaltet man doch immerhin Container und Munition dauerhaft frei. Sogar ein Spielmodus wartet auf die Variante über die amiibo Figur. Die Geschichte des Spiels ist so alt wie Metroid II. Hier dreht sich alles um den mysteriösen Planeten SR388. Wir befinden uns im Jahr 20X5. Ein Forschungsteam entdeckte eine unbekannte Lebensform auf dem Planeten SR388 und war mit einem Exemplar auf dem Weg zurück, ehe es von Weltraumpiraten angegriffen wurde.

Nicht ganz ohne Hintergrund. Wollten sie doch mit diesem Organismus, die berüchtigten Metroids nachzüchten, um die Galaxie unter ihre Herrschaft zu bringen. Um dieser Bedrohung Herr zu werden schickte die Föderation die berühmte Kopfgeldjägerin auf den Planeten Zebes, um auf der Basis der Weltraumpiraten für Ordnung zu sorgen. Das Ende vom Lied kennen wir und die Metroids und Mother Brain wurden besiegt. Daraufhin wurde eine zweite Expedition nach SR388 entsandt, die allerdings erneut in Probleme geriet. Nicht alle Metroids waren eliminiert und erneut macht sich Samus Aran auf den Weg, um dieser Plage zu begegnen. Hier steigt ihr als Spieler ein und übernehmt die Geschicke der furchtlosen Kopfgeldjägerin… Schade dass man die Geschichte an sich recht unspektakulär in Szene setzt, wie man schnell nach dem Spielstart feststellt. Denn eine in Bildform erzählte Geschichte, die nur am Ende eine animierte Sequenz zeigt, eröffnet das Spiel. Erst der unverwechselbare Klang der Landung und des ersten Auftritts der Heldin, lässt dann bei jedem Fan der Serie die Gänsehaut zum Vorschein bringen. ;-) Erst später erhält man ein kleines Hauptmenu, das euch 3 Spielstände offeriert und euch ein gespeichertes Spiel fortsetzen lässt. Selbst die Optionen und Einstellungen findet man im Hauptspiel, dem wir uns nun etwas intensiver widmen wollen.

Technik und Game Play....

Habt ihr ein neues Spiel gestartet, erlebt der Spieler die angesprochene kurze Einführungssequenz, ehe man am Landeplatz auf SR388 der Action frönen darf. Sehr schnell werden dabei die technischen und spielerischen Rahmenbedingungen deutlich, die euch hier im Spiel erwarten werden. Nicht nur deshalb richtet sich der Titel durchaus an ältere Spieler, die sogar noch das Original kennen, oder allgemein das Spielprinzip der 2D-Scroll Action mögen. Denn so geht es hier natürlich zur Sache. Grafisch natürlich um Lichtjahre besser als das Original, ist man sich aber genau dabei eigentlich treu geblieben. Ihr bewegt Samus innerhalb der Areale von links nach rechts, oder natürlich von oben nach unten. Spielt sich dabei die reine Action im 3D-Screen ab, so dient der Touch Screen als Karte, die wahlweise mitläuft, oder auch per Pausenfunktion händisch gescrollt werden kann. Auch das wird sehr schnell sichtbar. Die Areale des Planeten sind teilweise extrem umfangreich und werden wie immer 1:1 live mit aufgedeckt, so wie man mit Samus agiert. Grundlagen der Steuerung sind dabei das Schiebepad für das Bewegen der Heldin, eine Sprungfunktion, sowie unter anderem der neu enthaltene "Aufwärtshaken", um sich im Nahkampf behaupten zu können. Einer der vielen Pluspunkte im Spiel ist das stetige upgraden der Fähigkeiten und Moves, die Samus so drauf hat. Zu Beginn seid ihr natürlich noch eingeschränkt und könnt neben dem Laufen mittels Schusstaste den Beam benutzen. Auch das ist neu, das dies innerhalb der Bewegung passieren kann, oder aber eben mittels der L-Taste frei in Sachen Richtung. Dann bleibt Samus stehen und ihr könnt frei die Richtung wählen, in die ihr schießen wollt. Wer es zu Beginn etwas härter mag, darf mittels R-Taste die Raketen nehmen, anstatt den Beam zu benutzen.

Wie es sich für ein Metroid Spiel gehört, unterstützen euch beim Vorankommen weitere sehr wichtige Anzeigen. Das beginnt bei den Energie Containern, die für eure Lebensenergie verantwortlich sind. Und natürlich hat man auch hier das motivierende Feeling eingebaut, versteckte Container zu finden, um seine Energie stetig zu erweitern. Was auch durchaus wichtig ist, um den Frust in Grenzen zu halten. Denn einstecken muss Samus durchaus oft, was auch relativ viel Abzug in den Containern nach sich zieht. Je mehr man also hat umso besser natürlich. Das gleiche gilt für die Raketen, von denen man nie genug haben kann. Auch deren maximale Anzahl kann man stetig aufstocken, wenn man die gut versteckten Items findet. Hier greifen unter anderem auch die amiibos sehr gut, da sie genau diese elementaren Dinge per Figur erweitern können. Dabei dreht sich das Thema Anspruch bei weitem nicht nur um die primären Spielziele, nämlich das Aufspüren der 40 Metroids, über die es im Touchscreen auch einen Counter gibt. Ehe man diese alle ausschaltet, gilt es jede Etage, Höhle und vor allem alle Geheimwege zu entdecken und zu durchforsten. Denn gerade davon gibt es mehr als genug und der Spieler ist ständig angestachelt, neben den spielerischen Zielen diese zu finden. Dabei unterstützt euch die Karte sehr gut und bildet als Karte die durchquerte Umgebung ab, aber auch die Randgebiete, so dass man sieht, es geht dort irgendwie noch weiter. Dabei werden markante Dinge auch als Symbol auf der Karte dargestellt. Das betrifft vor allem die Terminals, die es sowohl für das Speichern gibt, zum Auffrischen der Lebensenergie und der Waffensysteme. Aber auch das ist natürlich nur ein Teil im großen Ganzen. Die ersten Gehversuche im Spiel ähneln eher noch einem Tutorial, bei dem man euch die Grundlagen der Steuerung und natürlich der Action näherbringt.

Das übliche Zerbröseln einfacher Gegner, die man recht lange beibehält und erst nach mehreren Stunden durch etwas härtere ersetzt. Viel mehr zeigt man euch aber auch noch ganz andere Abhängigkeiten. Sehr gelungen ist das Lauftempo der Heldin, das schnell und flüssig abläuft. Auch das Sprungtiming und die reine Geschicklichkeitssteuerung sind butterweich und sind sehr gut umgesetzt. Samus hält sich an Vorsprüngen fest und man zieht sich danach dran hoch. Hier gibt es dann immer mal so ein paar kleine unfaire Momente, wenn die Kamera etwas abrupt mitzieht und Gegner zu schnell auftauchen und man so Treffern kaum ausweichen kann. Durchzogen ist das Spiel dabei von Checkpoints und den schon angesprochenen Speicherstationen. Gut gefallen hat mir das Feature diese auch händisch jederzeit anwählen zu können. Wer also seit dem letzten Checkpoint viele falsche Entscheidungen gefällt hat, kann das so durchaus etwas entschärfen. Oder man tastet sich erstmal vor, schaut was wartet und startet einfach am letzten Rücksetz- oder Speicherpunkt nochmal. Die Areale sind teils sehr groß geraten und meist über Fahrstühle und Teleporter verbunden. Zusätzlich hat man das Spielgeschehen aber abseits der unendlichen Gegneraction noch anderweitig anspruchsvoll gemacht. Gegner werden im Übrigen immer wieder neu generiert und hinterlassen in der Regel diverse Kleinigkeiten und vor allem Lebensenergie und Raketen. Was aber auffällt sind doch mehr Wegerätsel und Abhängigkeiten als man zu Beginn noch denkt. Ein stupides Rumballern und durchrennen kann man hier vergessen. Zum einen gibt es überall kleinere Altäre, in die man Relikte einfassen muss, um neue Bereiche freizuschalten, oder eben man muss eine gewisse Anzahl an Metroids töten, um weiter zu kommen.

Mir gefallen haben die Abhängigkeiten durch die Aktionen und Upgrades die Samus erhalten kann. Oft rennt man in der Gegend herum und sieht zig Stellen, an denen man einfach nicht weiter kommt. Bestes Beispiel sind enge Spalten, die selbst in geduckter Haltung nicht möglich sind. Was fehlt hier? Na klar der Morphball. Wie es sich gehört wird auch der stetig erweitert. Zu Beginn kann man nur rollen, ehe die Bomben dazu kommen und vor allem der Spider-Ball. Ganz elementar, ermöglicht er euch an Wänden und Decken voran zu kommen. In Verbindung mit den Bomben, die man 4x hintereinander legen kann, geht sogar der alte Trick, sich nach und nach aus dem "Stand" bis zur Decke zu Bomben. Gut 50% der ersten Ebenen erreicht man erst mit diesen Features. Dem Entdeckerdrang sehr förderlich, rennt man sofort nochmal alle Wege durch, um verpasste Dinge zu suchen und einzusammeln. Herrlich und weckt altes Feeling. ;-) Gibt es in diesem Bereich 10 Upgrades, wartet auch beim Beam und den Raketen mit 9 nicht viel weniger darauf entdeckt zu werden. Dazu kommen nun auch völlig neue Dinge, die Samus Returns noch etwas mehr Tiefgang geben. Gemeint sind da die 4 speziellen Aeion Fähigkeiten. Über das Steuerkreuz kann man diese aufrufen und erhält so spezielle Aktionen, die euch im Spielverlauf sehr helfen können. Zu Beginn gibt es hier den Scan-Impuls, der alles im sichtbaren Bereich durchforscht und bröcklige Wände und ähnliche Geheimgänge anzeigt. Später kommen 2 Kampfaktionen dazu, die Samus einmal mit Elektro- und Feuerbarrieren ausstatten, um sich Gegnern zu erwehren. Abschließend gibt es hier den Phasen-Drift, mit dem man für eine bestimmte Zeit die Zeit verlangsamen kann, was sich nicht nur bei Gegnern sehr gut macht.

Dazu kommt ein kleiner EXP Part, der euch in regelmäßigen Abständen Erweiterungen spendiert. Bekommen kann man diese Punkte durch das stetige Eliminieren von Gegnern. Man sollte also keinem Kampf aus dem Weg gehen. ;-) Je weiter man im Spiel vorankommt, umso intensiver werden auch die Gegnererfahrungen. Selbst einfachste Dödel können euch echt knackig zusetzen. Da meine ich nicht mal die Metroids, die man in speziellen Räumen und Arealen besiegen muss. Taktisch nicht ganz so anspruchsvoll, muss hier viel mehr das Timing von Geschicklichkeit und im dem richtigen Moment zu schießen stimmen. Nur bestimmte Teile der Racker können getroffen werden, was es nicht einfacher macht. Auch das macht den Reiz aus. Eben nicht nur rumlaufen und Ballern bis der Arzt kommt. Abhängigkeiten lösen und viele kleine Wegerätsel. Diese beiden Dinge, gepaart mit der exzellenten Technik und Steuerung lassen jedes Metroid Gamer-Herz höher schlagen.

Grafik & Sound....

Grafisch zeigen die Entwickler einmal mehr, dass sie mit dem 3DS etwas anzufangen wissen. Es gibt nicht so viele Spiele, die aufgrund des 2D-Inhalts dennoch einen äußerst gelungenen 3D-Effekt hinbekommen, der auch die Bezeichnung Tiefenwirkung verdient. Nicht weiter überraschend das hier ja die gleiche Firma am Werke war, die schon Castlevania zu einem großartigen grafischen Background verholfen hat. Das schaffen sie auch hier und verbinden die Wirkung sowohl mit der reinen Action im Vordergrund, aber auch mit den vielen Backgrounds, die das Spiel allein dadurch sehr edel aussehen lassen. Dazu kommen die sehr weichen und warmen Farben, die oft auch überhaupt nicht pixelig oder ähnlich grob aussehen. Vor allem in Bewegung ist das für 3DS Verhältnisse sehr hohes Niveau. Gerade Explosionen und überhaupt alles, das mit Feuer und ähnlichem zu tun hat, wirkt dadurch kräftig und sehr stimmig. Vieles ist zudem animiert, so dass in den meisten Bereichen eine gewisse Lebendigkeit auf den Betrachter wirkt. Das gilt ebenso für die Animationen der Heldin, aber auch für die Gestaltung der Gegner. Lange Zeit zwar wenig abwechslungsreich, ändert sich das aber mit der Zeit. Auch die Größen und Details der Gegner nehmen zu, die dann nicht nur für einen knackigen Anspruch sorgen, sondern eben auch optisch sehr gelungene Effekte mit vielen Details bieten. Dabei bleibt die Technik immer flüssig. Habe hier eigentlich so gut wie nie irgendwelche Slowdowns oder ähnliches gesehen. Von daher einen fetten Daumen nach oben.

Das gleiche gilt auch für den Sound. Die Serie ist ja zum einen berühmt für ihre Effekthascherei im Soundbereich. Diese bekommt man mit wenigen Ausnahmen bei den Waffengeräuschen auch geboten. Allein der typische Startsound eines Metroid Spiels ist derart einprägsam, dass er auch hier für uns entwöhnte Samus Fans für Gänsehaut Momente verantwortlich ist. In die gleiche mystische und unterhaltsame Kerbe schlagen auch die Musiken, von denen man das Gefühl hat, sie schon zu kennen. Sie fügen sich sehr passend in das Spielgeschehen ein und kommen oft orchestral angehaucht daher. Atmosphärisch ebenfalls sehr gelungen.

Fazit....

Alles in allem ist die Neuauflage ein sehr gelungenes Spiel, das auch endlich mal wieder den älteren, etwas frustresistenteren Gamer anspricht. Denn eines ist der Titel nicht geworden, nämlich ein leichter Abendfüller. Wobei dafür nicht mal nur die Gegner an sich verantwortlich sind, sondern auch viele kleine Abhängigkeiten und Wegerätsel, welche die Entdeckertour durch SR388 hervorragend unterstützen. Grafisch und technisch ein echter Knaller auf dem 3DS, sorgen auch die spielerischen Anpassungen für Kurzweil. Das verbesserte Zielen und Feuern, die neuen Aeion-Kräfte und die sehr weiche 2D-Steuerung unterstützten den Spieler. Zu Beginn manchmal etwas gewöhnungsbedürftig, wenn man für Aktionen mehrere Tasten und das Pad gleichzeitig bedienen muss, geht das doch recht fix in Fleisch und Blut über. Der Titel definiert das Genre nun nicht neu und setzt mit dem bekannten Gameplay auf bekannte spielerische Inhalte. Dennoch ist der Titel eine echte Empfehlung wert. Denn alle Facetten auf diese Art & Weise zu vermischen, haben nur wenige Titel auf dem 3DS geschafft. Anspruch, Action und jede Menge Geschicklichkeit machen aus Samus Returns einen würdigen Vertreter der Metroid Serie.

 

+ Würdige Neuauflage
+ Hohe Spielzeit/Neuerungen
+ Grafisch und technisch gelungen
+ Anspruchsvolles Gameplay
+ Gut entwickelter Entdeckerdrang
+ Sehr gute Kartenfunktion
+ Weiche Steuerungen
+ Teilweise richtig schön schwer
+ Komplett Deutsch
- Story könnte intensiver sein
- Kein Schnellspeichersystem

GRAFIK: 88%

SOUND/EFFEKTE: 86%

MULTIPLAYER/Online: --

GESAMTWERTUNG: 86%

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